Start  .  Kontakt  .  Impressum
Termine Aktuell Aus dem Stadtrat Unsere Anträge Kommentare zur
Kommunalpolitik
Wahlen 2008 Wahlen 2009 Wahlen 2013 Wahlkampf 2014 Wir über uns Liberale Positionen Für Mitglieder

 

 

 

 FDP Mitglied werden

Junge Liberale Bayern

Seite ausdrucken

 

 

 

Die nächsten Termine

vor Ort

Derzeit keine Termine

mehr Termine vor Ort

in Bayern

Derzeit keine Termine

mehr Termine in Bayern 


Aktuelles

vor Ort

13. März 2016

Schulstandort Oberweihersbuch

31. Mai 2015

Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h im Altort Oberweihersbuch abgelehnt

24. Mai 2015

Fasanenring im Fabergut bleibt geschlossen!


mehr Aktuelles vor Ort

 

in Bayern

13. März 2016

Schulstandort Oberweihersbuch


mehr Nachrichten aus Bayern 

Kommentare zur Kommunalpolitik in Stein

Von Hans Rösler:

Schmerzlicher Blick auf eine vergebene Chance (Mai 2014)

Ungewissheit, mangelnde Information und fehlende Bürberteiligung schaffen Unruhe in Stein (Dezember 2012)

Verstangelt und Vernagelt (Juli 2010)

Ein ganz normaler Mittwoch Nachmittag in Stein

Es tut sich was in Stein (August 2008)

Blick über den Zaun (August 2008)

Muss das so sein? (August 2008)

 

Von Wolff Fülle:

Sommer in Stein - ohne Steiner Gärdla? 
(Juni 2014)


 

Sommer in Stein – ohne Steiner Gärdla?

Die ersten Frühlingstage sind vorbei und so mancher Steiner vermisst das Steiner Gärdla, Treffpunkt für geselliges und gutes Essen und Trinken in Stein. Das Steiner Gärdla befand sich auf dem Baugelände des Forums Stein und musste daher im Zuge der beginnenden Abbruch- und Bauarbeiten geschlossen werden.

Bereits 2013 war diese Situation absehbar. Agnes Meier, FDP-Stadträtin hat bereits am 26. Februar 2013 im Stadtrat den Antrag eingebracht, im Steiner Stadtpark eine entsprechende Fläche für einen Pächter auszuweisen. Für einen Biergarten in Stein wäre dieser Bereich ideal und zeichnet sich durch günstige Merkmale aus. Die Fläche mit altem Baumbestand bietet typisches Biergartenflair, liegt zentral im Stadtgebiet Stein, Parkplätze sind gegenüber der Deutenbacher Straße vorhanden. Dies sind günstige Bedingungen für den dauerhaften Bestand eines Biergartens, denn nicht zuletzt betrachten Pächter auch die Rentabilität. Von den Fraktionen der CSU, SPD und SBG wurde dieser Antrag jedoch mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt.             
Von den Wählern wurde bei der Kommunalwahl 2014 der Vorschlag von Agnes Meier, den Stadtpark mit Biergarten neu zu gestalten, nicht unterstützt, obgleich es wohl der ideale Standort wäre.            
Der Steiner Biergarten wurde auch bei der Podiumsdiskussion der Agenda 21 thematisiert. Interessant waren die Vorschläge der Bürgermeister-Kandidaten. Bürgermeister Kurt Krömer schlug vor, den Biergarten auf der Dachterrasse eines bald leerstehenden Möbelhauses einzurichten. Fragen wie der barrierefreie Zugang (behindertengerecht), die Fluchtwegsituation und nicht zuletzt die Unterhaltskosten für den Pächter blieben unberücksichtigt.                

Frau Gabriele Stanin schlug vor, einen Biergarten auf dem Weihersberg auf einem Grundstück der abgerissenen Tennishallen auszuweisen. Ein Biergarten auf einem brachliegenden Grundstück am Stadtrand?

CSU Kandidat Bertram Höfer schlug vor im Kerngebiet der Stadt mit einem Grundstückseigentümer Verhandlungen zu führen. Ist Herr Höfer bewusst, dass die Genehmigung eines Biergartens im bebauten Stadtgebiet nahezu immer an den Anforderungen des Schallimmissionsschutzes und der Parkplatznot scheitert?

Diese Vorschläge können doch nur durch ideologisch geprägten Wahlkampf entstanden sein! Für das gesellschaftliche Leben in Stein wäre es schön, wenn die Idee von Agnes Meier weitere Anhänger finden würde. Denn nur dieser Vorschlag bietet typisches bayerisches Biergartenflair in zentraler und attraktiver Lage bei geringen Investitionskosten. Ein Biergarten im Stadtpark kann auch von Behinderten leicht erreicht werden, Parkplätze sind im direkten Umfeld vorhanden und der Einfluss auf Wohngebäude ist minimal. Ein Biergarten in direkter Nähe zum Spielplatz belebt zudem den gesamten Stadtpark.

Zwischenzeitlich wurde der Biergarten entsprechend dem Vorschlag von Herrn Krömer auf der Dachterrasse des Möbelhauses eingerichtet. Die Eröffnung lässt aber aufgrund der fehlenden Genehmigung durch das Landratsamt auf sich warten. Es ist mir nicht bekannt welche Gründe einer schnellen Genehmigung entgegenstehen. Es sind aber voraussichtlich Gründe, die bei einem Biergarten im Stadtpark nicht geltend gemacht werden würden.

Wenn Sie auch den Stadtpark als idealen Standort für einen Biergarten in Stein halten, transportieren Sie die Idee in die Gremien der Entscheidungsträger. Parteipolitik und von Ideologien geprägtes Denken verhindert hier Fortschritt für Stein.

Wolff Fülle, FDP Stein

Schmerlicher Blick auf eine vergebene Chance

Jeder Steiner, der in diesen Tagen durch die Stadt fährt, blickt auf die riesige leergeräumte Fläche des ehemaligen Krügelareals. Ein großes Gelände, auf dem die einmalige Möglichkeit bestanden hätte, dieser Stadt die so sehr vermisste echte Stadtmitte, eine Stätte der Begegnung, des Wohnens und des Einkaufens zu geben.

In Städten, wie Nürnberg und Erlangen, wurde auf frei werdenden Flächen die Chance ergriffen, neue Stadtviertel unter Beteiligung von Stadtplanern, Fachleuten und Bürgern für Bürger zu entwickeln. In Stein hingegen wird die wertvolle Fläche mit einem städtebaulich überdimensionierten Baukörper für Investoren bebaut.

Es bleibt eine kleine Hoffnung: Die ebenfalls zum Abbruch vorgesehenen restlichen Krügelgebäude zwischen Parkstraße und Albertus-Magnus-Straße und der bereits im städtischen Besitz befindliche Weihersberg bieten der Stadt noch einmal die Gelegenheit, Stadtteile zu entwickeln und zu gestalten.

Steins Bürger sollten aufpassen, dass sie bei diesen kommenden großen Aufgaben nicht wieder wertvolle Chancen vergeben, sondern für brennende Themen wie die Wohnungsproblematik und die Stadtentwicklung Lösungen finden.

Ungewissheit, manglende Information und fehlende Bürgebeteiligung schaffen Unruhe in Stein

Hans Rösler berichtet in einem Leserbrief von einer Mitgliederversammlung der Steiner FDP. Thema war die in den letzten Wochen im Steiner Stadtrat, den örtlichen Gewerbetreibenden und in weiten Teilen der Bevölkerung verstärkt entfachte Debatte um das geplante "Neue Forum". Hauptkritikpunkt war dabei der notwendige neuerliche Umbau der Hauptstraße sowie Geschäftsleute und Bürger, die sich über mangelnde Bürgerbeteiligung beklagten.
Der FDP-Ortsverband beschloss eine öffentliche Versammlung. Im Rahmen der Versammlung wurde auch der im Jahr 2007 mit dem 1. Preis ausgezeichnete Gestaltungsentwurf mit der derzeitigen Planung verglichen und festgestellt, dass der Entwurf des ersten Preisträgers als Zentrum für Stein mit den Funktionen "Einkaufen, Wohnen, Arbeiten und Leben" deutlich mehr bietet als ein Handelszentrum.

Die Liberalen in Stein werden mit allen Kräften zusammenarbeiten, die ein Neues Forum oder eine neue Mitte in Stein wollen und dabei auch die Interessen der einheimischen Wirtschaft beücksichtigen sehen wollen.

Zum vollständigen Leserbrief (Steiner Zeitung, Dezember 2012).

2 kurze Artikel von Hans Rösler zu den Themen:

  • Hauptstraßenumbau
  • Ladenöffnungszeiten

Hans Rösler hat seine Erfahrungen mit der umgebauten Hauptstraße in Stein und den Ladenöffnungszeiten in Stein zusammengeschrieben:

Verstangelt und Vernagelt

Fußgängerübergang am Rathaus
Stangen als Fahrrad-Ständer
Stangen als Fahnenmasten
Stangen als Leuchten
Sitzbänke
Metallnägel in Bürgersteigen und Parkflächen

Ein ganz normaler Mittwoch-Nachmittag in Stein

Hans Rösler berichtet von seinen Erlebnissen an einem normalen Mittwoch-Nachmittag in Stein, seinen Versuchen eine Fotokopie erstellen zu lassen und einen Brief aufzugeben.

Zum Download!

 

 

Es tut sich was in Stein

Ein großes Lob für unseren neuen Bürgermeister und den neuen Leiter des Bauamtes. Was jahrelang angeblich nicht möglich war, wird jetzt ganz schnell und manchmal ohne große Ankündigung Wirklichkeit:

  • Vor der Schule in der Mühlstraße gibt es seit einigen Tagen die von der FDP in ihrem Wahlprogramm geforderte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h.

  • Die Begradigung der Gefahrenzone beim Oberasbacher Weg ohne Beseitigung der alten Bäume kommt in Kürze. Auch dies eine Forderung im Wahlprogramm der FDP.

  • Die Bürger werden besser informiert und können die Diskussion im Bauausschuss über Steins Neue Mitte mitverfolgen.

  • Es ist der neue Bauamtsleiter, der sich sofort zu einem Ortstermin mit unserer Stadträtin Agnes Meier und Hans Rösler bereit erklärt hat, weil wir mit Ihm an der optischen und psychologischen Engstelle vor der Rednitzbrücke eine eventuelle Lösungsmöglichkeit durch Zurücknahme und Begradigung des Gehsteiges diskutieren wollten. Die von allen Stadtratsfraktionen beklagte Situation wäre technisch verbesserbar, es ist eine Kostenfrage. Stadtrat, Bauausschuss und Verwaltung sollten darüber diskutieren.

Hans Rösler, 28. August 2008

 

Blick über den Zaun

Stein wird schöner und attraktiver. Ein Blick zu den Nachbargemeinden kann aber auch Anregungen geben, wie man mit wenig Aufwand das Stadtbild und die Eingangszonen der Stadt freundlicher gestalten kann. Vorbildlich sind die mit bunten Blumen bepflanzten Verkehrsinseln der Stadt Zirndorf, zum Beispiel auf der Straße vom Steiner Ortsteil Sichersdorf nach Anwanden. Übrigens war der Blumenschmuck in früheren Jahren schon einmal attraktiver.

Hans Rösler, 28. August 2008

 

 

Muss das so sein?

Der Stadtrat hat in einer „Kampfabstimmung“ eine Mini-Arbeitsgruppe für die künftige Bus-Verkehrsführung nach Einführung des S-Bahn-Verkehrs gebildet. Dem stillen Beobachter der Stadtratssitzung war nicht einleuchtend, warum gerade bei dieser, alle Bürger interessierenden Frage parteipolitische Fronten aufbrechen.

Konnte man darüber nicht vorher im Ältestenrat sprechen und warum darf eine solche Arbeitsgruppe nicht 4 oder 5 Stadträte umfassen?

Hans Rösler, 28. August 2008